Grünes Gemüsecurry mit Kokosmilch
Grünes Gemüsecurry mit Kokosmilch
Grüne Currypaste, Kokosmilch und buntes Gemüse ergeben ein cremiges Curry, dessen Schärfe Sie gut anpassen können.
Über das Rezept
Grünes Curry beginnt mit der Paste. Prüfen Sie beim Kauf die Zutatenliste: Viele grüne Currypasten enthalten Garnelenpaste oder Fischbestandteile. Für diese vegane Version brauchen Sie eine ausdrücklich pflanzliche Paste. Erwärmen Sie sie kurz in etwas Kokosmilch, damit sie duftet, bevor das übrige Gemüse dazukommt. Feste Stücke wie Bohnen benötigen mehr Zeit als Zucchini; geben Sie das Gemüse deshalb gestaffelt in die Pfanne. Ein Spritzer Limette und frisches Basilikum machen das fertige Curry lebendig. Die Paste unterscheidet sich je nach Hersteller stark in Schärfe und Salzgehalt, also beginnen Sie mit wenig und schmecken Sie am Ende nach. Reis passt als milde Beilage.
Unser Tipp
Beginnen Sie mit etwas weniger Currypaste, wenn Sie den Schärfegrad nicht kennen. Nachwürzen geht jederzeit.
Zubereitung
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1
Gemüse vorbereiten
Bohnen putzen und halbieren. Aubergine, Zucchini und Paprika in mundgerechte Stücke schneiden.
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2
Paste anrösten
Öl und einige Esslöffel der Kokosmilch in einer tiefen Pfanne erhitzen. Currypaste zugeben und ein bis zwei Minuten unter Rühren erwärmen, bis sie duftet.
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3
Festes Gemüse garen
Übrige Kokosmilch und Wasser angießen. Bohnen und Aubergine zugeben und etwa acht Minuten sanft köcheln lassen.
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4
Weiches Gemüse ergänzen
Zucchini und Paprika zugeben. Weitere sechs bis acht Minuten garen, bis das Gemüse vollständig gegart, aber noch nicht zerfallen ist.
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5
Abschmecken
Mit Sojasauce und Limettensaft abschmecken, Basilikum erst zum Schluss darübergeben und mit Reis servieren.
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Häufige Fragen
Ist jede grüne Currypaste vegan?
Nein. Prüfen Sie die Packung gezielt auf Garnelenpaste oder Fischsauce.
Kann ich anderes Gemüse verwenden?
Ja. Brokkoli oder Erbsen passen; beachten Sie die unterschiedlichen Garzeiten.



